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Pentallum OHG

Am Dolgenhorst 10
D-15754 Heidesee

 

Rückblick und Ausblick: Pentallum zieht Resümee

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“

Sprichwort aus China

2021 und 2022 werden wohl nicht nur unter Anlegern noch lange in Erinnerung bleiben. Die beiden vergangenen Jahre haben sich als Zäsur für das gesamte Modell der westlichen Gesellschaften erwiesen. Einige Ereignisse bedrohen die uns bekannte Weltordnung und wir können beobachten, wie sich scheinbar in Stein gemeißelte Machtgefüge verschieben. Ich möchte den Start in das neue Jahr mit einem persönlichen Resümee beginnen.

Vorab sei gesagt: Ich weiß, dass viele von Ihnen mit Besorgnis in die Zukunft blicken. Ich habe in den vergangenen Monaten viele Gespräche mit Ihnen, mit Unternehmern und auch mit vielen Anlegern geführt. Die Sorge, dass das Geschäft das kommende Jahr nicht überleben wird, die Miete bei steigenden Energiekosten nicht mehr gezahlt werden kann oder die Stagflation die geschaffenen Werte zerfrisst, war in den Unterhaltungen deutlich zu spüren. Doch dank Benjamin Graham wissen wir, dass die Zukunft ungewiss ist, was wiederum bedeutet, dass sie auch positive Überraschungen für uns bereithält. Die Geschichte lehrt, dass Katastrophen sich in der Regel nicht an die Vorhersagen von Experten oder unseren Ängsten halten. Aus der Vergangenheit können wir lernen, dass jede Krise irgendwann einmal endet, und das binnen einer Generation. Auch diese Krise wird enden, die Frage ist nur wann. Und noch wichtiger ist die Frage: „Wie halte ich bis dahin durch?“.

Corona, Krieg und Inflation: Anzeiger einer fragilen Gesellschaft

Wir leben in turbulenten Zeiten. Doch woran liegt das? Etwa an Corona, den Russen oder aufgrund fehlender politischer Kompetenz? Ich denke, dass es an der Zeit selbst liegt, denn all diese Krisen waren bereits vor dem Ausbruch der augenscheinlichen Ereignisse da, sie wurden nur durch eine Illusion überdeckt. Viele von uns haben sich an den Wohlstand innerhalb unserer Gesellschaft gewöhnt. Wir halten es für Gott gegeben, dass wir eine warme Wohnung haben, ein Haus, ein zweites Auto, einen Dackel und eine Perserkatze neben unseren Kindern ernähren können. Und ja, ich will auch nicht unbedingt auf mein warmes Zuhause verzichten. Ich kann das verstehen, dass man das nicht aufgeben will. So schlimm wird es vielleicht auch nicht kommen. Aber wenn wir genau hinschauen, stellen wir fest, dass viele dieser „Werte“ in Wirklichkeit nur auf Pump da waren, ja (noch) da sind. Das Haus, der Fernseher, der Zweitwagen, die Firma, in der wir arbeiten. Vieles davon ist doch nur, weil es jemand finanziert. Doch wer finanziert das eigentlich? Wir Bürger mit unseren Steuergeldern, die Supereichen oder der Staat? Nein, es wird finanziert durch ein Wesen, dass Johann Wolfgang von Goethe in seiner weltepischen Tragödie als „Gelddruckmaschine“ ausgewiesen hat. Der Kaiser befiehlt Mephisto, der in Goethes „Faust“ symbolisch für den Teufel steht: „Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn“. Die Herrschenden haben gelernt, dass es einfacher ist mit einem gewissen Wohlstand zu regieren. Man nennt das Softpower. Diese ist einfacher, effizienter und letztlich auch lukrativer als die althergebrachte Hardpower, also allein mit der Knute zu herrschen. Der Wohlstand muss aber finanziert werden. Genauso wie der Krieg und die Probleme in unserem Gesundheitssystem usw. usf. Deshalb druckt man Geld und verleiht es mit Zinsen an Unternehmen und Privatpersonen, die dann wiederrum dieses Geld wieder in den Umlauf bringen. Das funktioniert eine ganze Weile, bis das System übersättigt ist und es zum Minsky-Effekt kommt. Ich empfehle Ihnen den wirklich gut gemachten Lernfilm „Wie funktioniert Geld“ dafür. Hier geht es zum Film. Wie unser kapitalistisches System, wie Konjunkturzyklen funktionieren, habe ich ansonsten in dem Dreiteiler „Ist die Stagflation noch aufzuhalten?“ formuliert. Hier geht es zum ersten Teil. Ein entsprechendes aufgenommenes Webinar von uns finden Sie hier.

Erkenne Dich selbst!

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich will nicht unsere Existenz in Frage stellen oder die Berechtigung derselben. Aber ich möchte, dass wir unseren Blick auf das lenken, was wirklich wichtig ist. Wie halten wir es selbst mit dem Thema Verantwortung? Wie mit Selbstreflektion? Wie mit unserem Glauben? Ich für meinen Teil habe viel über mich selbst in den letzten beiden Jahren gelernt. Ich bin entschleunigt worden und wissen Sie was, ich bin dankbar dafür. Wir können die Politiker, die Querdenker, Putin, Trump oder auch unseren Nachbarn für unser „Unglück“ verantwortlich machen. Dann haben wir zumindest jemanden, auf den wir die gesamte Schuld abladen können. Wir haben einen Sündenbock. Wir können aber auch einfach bei uns selbst anfangen, unsere Gedanken und Gefühle zu hinterfragen.

Denn es gibt drei Arten von Problemen: Die einen, die ich nicht lösen kann. Dann gibt es noch die, die ich bedingt lösen kann, jedoch nicht allein. Und zu guter Letzt gibt es die Probleme, die ich ganz allein lösen kann. Bei der letzten Art von Problemen haben wir eine sogar 100prozentige Chance etwas zu ändern. Also bevor Sie ihrem Abgeordneten im Land- oder Bundestag einen Wutbrief schreiben, schreiben Sie sich vielleicht einfach selbst einen Brief, auf dem Sie notieren, was Sie persönlich tun können, um Ihre Situation zu verbessern. Gehen Sie zu sich selbst!

Lassen Sie sich von den schlechten Nachrichten da draußen nicht beunruhigen, sondern fragen Sie sich lieber, ob all diese Nachrichten irgendeine Auswirkung auf Ihr Leben haben. Hätten Sie denn tatsächlich einen Nachteil, wenn Sie sich den vielen negativen Neuigkeiten – egal von welcher Seite übrigens – entziehen würden? Im Gegenteil, Sie hätten dann mehr Zeit für Sich, für Ihre Lebensstrategie. Und so wäre unsere Gesellschaft wahrscheinlich auch um ein Vielfaches resilienter und resistenter.

Das bedeutet nicht, dass ich Ihnen aussprechen möchte für Ihre Rechte, an die Sie glauben, einzustehen. Das überlasse ich ganz Ihnen. Aber sollte man kämpfen, wenn einem die Vision für etwas Neues, ein Angebot fehlt? Wie weit kommt man in diesem Kampf, wenn man die Hausaufgaben in seinem eigenen Leben noch nicht einmal gemacht hat?

Zwei Jahre Pentallum: Markteinführung und Professionalisierung

Genauso aus diesem Grund haben wir die Pentallum oHG am 01.01.2021 gegründet. Unser Anliegen war und ist es unabhängig zu sein. Um diese Unabhängigkeit und Resilienz – übrigens ein weitaus besseres Wort als Widerstandsfähigkeit – zu erwerben, bedarf es des Aufbaus der „5 Säulen des Wohlstands“ (Schauen Sie dazu hier):

  1. Eine erfüllende Arbeit, die eine Leistung erzeugt, die zum Erfolg aus Berufung führt.
  2. Ein eigenes Wertesystem, ein Lebenssinn, auf die Ihre Persönlichkeit aufbaut und eine innere Haltung mit entsprechender Spiritualität.
  3. Gesundheit in Körper und Geist.
  4. Ein resilientes soziales Netzwerk zusammen mit Ihrer Familie, Ihrem Partner, den Kindern und Freunden.
  5. Und zu guter Letzt Ihr Vermögen, zu dem nicht nur Ihr reiner materieller Besitz, sondern auch die Geistesfähigkeiten gehören.

Im Laufe dieser zwei Jahre haben wir einige von Ihnen begleitet, sind Ihnen als Partner und Berater zur Seite gestanden. Einige von Ihnen haben über uns einen Sparplan für Ihre Kinder angelegt und wollen somit die Zukunft Ihres Nachwuchses sichern. Wiederrum andere kaufen regelmäßig – immer im Zusammenspiel mit einer individuellen Beratung – Edelmetalle für zuhause, zum Weiterverkaufen oder ganz konservativ zum Aufbewahren Ihrer hart erarbeiteten Werte. Um Ihnen dabei bestmöglich zur Seite stehen zu können, haben wir uns professionalisiert.

Echtheitsprüfung

So haben wir uns neues Equipment für die Echtheitsprüfung Ihrer Stücke angeschafft. Um auch selbst sehr genau zu überprüfen, was bei uns über den Ladentisch geht, analysieren wir die Ware mit verschiedenen Verfahren. U.a. nutzen wir dazu das Wirbelstrommessprinzip, bei dem Münzen wie auch Baren zerstörungsfrei auch durch Blister, Folien oder Kapseln hindurch auf Echtheit untersucht werden können. Fälschungen durch z.B. Gold- oder Silberbeschichtungen können somit leicht erkannt werden. Auch hochpräzise Waagen und Messgeräte zur Ermittlung der Abmaße gehören zu unserer Grundausstattung. Von uns erhalten Sie deshalb nur Ware von LBMA-zertifizierten Herstellern.

Wollen Sie Ihre Stücke auf Echtheit prüfen lassen? Wir machen das für Sie. Wer mehr erfahren will, sei dieser Link ans Herz gelegt.

Wertetransport und Versicherung

Seit einiger Zeit bieten wir auch den versicherten und hochsicheren Transport von Ihrer gekauften Ware mit einem Sicherheits- und Werttransport an. Ihre Ware wird dabei in einem Sicherheitsbag versiegelt. In der Regel erhalten Sie Lagerware innerhalb von 48 Stunden nach der Bestellung. Der Versand erfolgt dabei diskret, so dass niemand aus Ihrer Nachbarschaft, ja nicht einmal der Fahrer selbst weiß, was er Ihnen ausliefert. Vertrauen und Diskretion ist damit gesichert.

Intensive Beratung ohne Verbindlichkeiten

Da wir unseren Kunden den bestmöglichen Service garantieren wollen, verkaufen wir nicht nur blindlings renditeorientiert Edelmetalle, sondern vermitteln Vermögenskompetenzen, damit Sie Ihre (finanziellen) Ziele erreichen können. Deshalb können Sie uns ansprechen und bekommen von uns ein kostenloses Erstgespräch. Es ist für Sie vollkommen kostenfrei. Wir erarbeiten in diesem Erstgespräch gemeinsam, was Sie in Ihrem individuellen Fall benötigen, um zum Erfolg zu gelangen.

Nicht nur Edelmetalle

Dabei verstehen wir uns nicht nur als Fachpersonen für Gold und Silber. Wir befassen uns auch mit anderen Rohstoffen, die wir im Übrigen ebenfalls auf Echtheit untersuchen können. Genauso zeigen wir Ihnen auf, worauf es im Aktienhandel oder beim Immobilienkauf ankommt. Wir führen Seminare/Webinare und kleinere Schulungen durch, um aufzuzeigen, was wir unter einer guten Finanz- und Vermögensstrategie verstehen. Es geht dabei nicht darum Ihnen die angesagteste Aktie zu vermitteln, sondern wir können Ihnen zeigen, wie Sie die für Sie besten Assets ermitteln und wie Sie darin am besten investieren können.

Ganz ohne Panikmache

Eine Sache, die mich persönlich stört, ist die Panikmache, die in unserer Branche immer mehr Verbreitung findet. Einige meiner Kollegen machen viel Wirbel um nichts. Keine Frage, dass wir in unsicheren Zeiten leben, aber wann waren die Zeiten jemals wirklich sicher? Es geht darum sich selbst den Bedingungen entsprechend zu positionieren und resilient, also anpassungsfähig damit umzugehen. Nicht nur zu reagieren, sondern zu agieren und sich strategisch gut aufzustellen. Wir verschwenden unsere Zeit daher nicht mit den Untergangspropheten. Wir zeigen Ihnen die Möglichkeiten auf, die Sie selbst in einem Worst-Case-Szenario noch haben. Denn Chancen gibt es immer, man muss nur genau hinschauen.

Ausblick 2023

Und deshalb gibt es auch im Jahr 2023 wieder viele Chancen für Sie. Die Inflation und die Stagnation werden wohl so schnell nicht aufhören. Die Mainstream-Medien sprechen im Chor von einem rezessiven ersten Halbjahr. Tatsächlich rechne ich persönlich mit einer darüberhinausgehenden Rezession. Denn bisher ist das, was wir an den Aktienmärkten sehen konnten, nur eine längst überfällige Korrektur gewesen. Von einem Crash waren wir bisher meilenweit entfernt, auch wenn es sich an manchen Tagen so angefühlt haben mag. Der hochgefürchtete Crash kann daher noch kommen. Es kann aber auch einfach eine im Kapitalismus übliche Rezession sein, die sich nach ein bis zwei Jahren wieder erholt – ganz im Sinne der kurzen und langen Wellen der Konjunktur. Das gute ist, wir wissen es nicht. Damit können wir auch positiv überrascht werden.

Mein Motto lautet deshalb: „Sei auf das Schlimmste vorbereitet, aber hoffe auf das Beste!

Wie steht es um Gold und Silber im Jahr 2023?

Gold und Silber haben im Vergleich zur offiziellen erwarteten Inflation in Deutschland von ca. 8,4 Prozent (Quelle: Statista) – im November lag diese noch bei 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – nicht die Performance gebracht, die sich einige wünschten und vielleicht auch erwartet hatten. Doch die Nachfrage steigt immer weiter. Im nun angelaufenen Jahr soll sich ein Angebotsdefizit von 194 Millionen Unzen herausbilden. Die Nachfrage soll dann die Minenproduktion um das Fünffache übersteigen (hier geht es zu einem interessanten Bericht über die Erwartungen von Goldman Sachs). Man muss kein Ökonom sein, um zu verstehen, wie sich diese Entwicklung auf den Preis auswirken wird. Wer sich noch im Jahr 2022 mit differenzbesteuerten Silbermünzen und Münzbarren eindecken konnte, liegt hier klar im Vorteil.

Auch Gold hat vom 01.01. bis zum 31.12.2022 nur eine Wertsteigerung von 6 Prozent (in Euro) erfahren. Das liegt deutlich unter der offiziellen Wertvernichtung. Doch dieser Preis ist hoch politisch. Die Politik kann kein Interesse an einem hohen Goldpreis haben, da sich das Edelmetall durch seine 5000jährige Geschichte als der größte Konkurrent einer jeden staatlichen Währung erweist. Ein Goldpreis ist ein Barometer für das Misstrauen der Menschen in die staatliche Währung. Ich behaupte kühn, dass das Vertrauen in den Euro in den letzten 12 Monaten massiv gesunken ist. Der hatte auch zuvor schon keine gute Figur mehr gemacht. Das heißt nicht, dass er im kommenden Jahr zusammenbrechen wird. Aber von einer starken und soliden Währung kann hier mit Sicherheit nicht gesprochen werden. Die Menschen schauen sich nach Alternativen um. Gold dürfte die bessere Alternative sein. Daher rechne ich mittelfristig mit einer massiven Wertsteigerung oberhalb der Inflation.

Denken Sie langfristig!

Eine Tugend, die ich mir hart antrainieren musste, ist die Geduld. Ich wurde heute erst wieder von einem Kunden gefragt, wie man denn schnell an Geld kommt, wie man mit möglichst wenig Aufwand viel Geld macht. Ich sagte ihm, dass wenn man schnelles Geld machen will, man auch viel riskieren muss. Keiner der Großen Investoren, kein Warren Buffet, kein Charlie Munger, kein Paul Singer oder Ray Dalio wurde über Nacht reich. Sie übten sich in Geduld und Beharrlichkeit. Sie lernten die Zeit zu verstehen. Dies ist der Schlüssel, zu begreifen, dass man die Zeit nicht austricksen kann. Man ist ihr ausgeliefert, wenn man glaubt sie vor sich hertreiben zu können. Man ist jedoch ihr Freund und profitiert von ihr, wenn man sie einfach hinnimmt. Gold, Silber, Aktien von konservativen, jedoch gut funktionierenden Unternehmen, Immobilien und Wald sind Assets, die langsam, dafür stetig wachsen. Sie hinterlassen der Nachwelt etwas. Sie verschaffen Ihnen Liquidität. Sie geben einem Normalsterblichen einen ruhigen Schlaf. Als Charlie Munger und Warren Buffett sich zusammenschlossen und sie noch niemand kannte, sollen sie sich gesagt haben, dass sie bereits jetzt wüssten, dass sie superreich werden. Sie wüssten nicht, wie lange es dauert, aber es wird passieren. Das ist keine Geschichte von Tausend und einer Nacht. Das ist die Realität zweier Männer, die ihr Schicksal und damit die Zeit in die eigene Hand genommen haben. Wir machen es ihnen nach und wollen auch Ihnen etwas von diesem Mythos mitgeben.

Denken Sie wie ein Chinese!

Wie bereits das vorangestellte chinesische Sprichwort verdeutlicht, haben die Bewohner des Reiches der Mitte ein etwas anderes Verständnis von Krisen. Das chinesische Wort für Krise („Weiji“) besteht aus dem Begriff Gefahr („Wei“) und „Ji“ trägt hierbei die Bedeutung „richtiger Zeitpunkt“ oder „Chance“. Mir gefallen diese Denkweise und ich möchte sie Ihnen deshalb für das Jahr 2023 mitgeben.

Fürchten Sie Sich nicht! Seien Sie Sich selbst treu! Ich freue mich auf unser Wiedersehen im neuen Jahr. Lassen Sie es zu unserem Jahr werden!

Ihr Pierre Dornbrach

Geschäftsführer Pentallum oHG

Autor: Pierre Dornbrach

Pierre Dornbrach ist Wirtschaftsingenieur und studiert derzeit nebenberuflich Rechtswissenschaften. Er befasst sich seit mehr als 10 Jahren mit Fragen rund um das Thema Finanzen, Vermögensaufbau und Wirtschaftspolitik. Zudem ist er Geschäftsführer der Pentallum OHG, die sich auf den Vertrieb von Edelmetallen spezialisiert hat. Neben dem großen Thema Gold und Silber hegt er eine Faszination für die Turbulenzen an den Börsen sowie für die Geopolitik.

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